Gemeinsame Pressemitteilung von lehrer nrw und VBE
lehrer nrw und der Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW) haben sich mit einem gemeinsamen offenen Brief an Schulministerin Dorothee Feller gewandt.
Der Grund für den ungewöhnlichen Schritt: Am 1. August 2026 werden mit dem Ende des auf vier Jahre angelegten Stufenplans zur Überführung der Eingangsbesoldung für alle Lehrämter nach A13 das Eingangsamt (dann A13) und das erste Beförderungsamt (schon jetzt A13) besoldungsgleich sein.

Gemeinsame Initiative (v.l.): Die Verbandsvorsitzenden Anne Deimel und Stefan Behlau (VBE) sowie Sven Christoffer und Sarah Wanders (lehrer nrw) präsentieren den Offenen Brief an Schulministerin Dorothee Feller. Foto: VBE NRW
lehrer nrw hatte schon sehr frühzeitig vor den damit verbundenen Folgen gewarnt und beim Schulministerium eine Weiterentwicklung der Beförderungs-, Funktions- und Leitungsämter sowie der Besoldung der Fachleitungen angemahnt.
Dass dies bis heute nicht geschehen ist, sorgt für Verunsicherung und Verärgerung in den Kollegien, wie eine täglich wachsende Zahl wütender Rückmeldungen von Lehrkräften zeigt. Um ihrem Anliegen mehr Nachdruck zu verleihen, haben sich lehrer nrw und VBE entschieden, einen Offenen Brief an Schulministerin Dorothee Feller zu schreiben. Parallel dazu haben die beiden Verbände auch eine gemeinsame Pressemitteilung herausgegeben.
Original-Pressemitteilung (PDF-Datei)
Original Offener Brief vom 9.02.2026 an Ministerin D. Feller (PDF-Datei)




